Das biete ich

Ich bin professioneller Off-Sprecher mit eigenem Studio.
Vollzeit. Und drum flugs verfügbar.

Was mache ich und wie

Einfach einen Sprecher finden:
Professionell spreche ich Deutsch und Schweizerdeutsch. Beides nativ. Auf Wunsch auch Schweizer Hochdeutsch – von sehr ausgeprägt à la Emil oder nur ganz subtil.

Als Werbesprecher spreche ich TV-Spots, Radiospots, Billboards, Trailer. Man hört mich in Kinospots, Internetspots, am POS und als Station-Voice – und als Off-Sprecher auch in Dokumentationen, Imagefilmen und Audioguides, sowie als Synchronsprecher in Trickfilmen und Synchronisationen.
Des Weiteren in sehr vielen Erklärfilmen, Animationsvideos und E-Learning-Schulungen und hie und da, wenn mal keine Frauenstimme gewünscht wird, auch auf Anrufbeantwortern. 

Dank meines eigenen Tonstudios kann ich Sprachaufnahmen extrem zeitnah tätigen, editieren und im gewünschten Audio-Format als Download-Link zusenden.

Ablauf

Der Ablauf ist sehr schnell und unkompliziert: Sie schreiben oder rufen mich an. Wir besprechen uns. Ich selber telefoniere gerne, da wir dabei auch allfällige textliche Unklarheiten, spezielle Ausdrücke oder Betonungswünsche direkt klären können, aber selbstverständlich geht es auch auf schriftlichem Weg. Wenn Sie Lust haben, können Sie von Ihrem Standort aus dank Remote Recording via IP (Internet) und Kopfhörern live bei der Aufnahme dabei sein und Regie führen oder einfach zuhören. Hierfür bekommen Sie einen Link, mit dem Sie direkt in meiner Sprecherkabine landen.

Custom Demo

Bei Wunsch spreche ich unentgeltlich einen kurzen Auszug aus Ihrem Text, damit Sie hören, wie das tönen wird. Denn manchmal kann es schwierig sein, zu abstrahieren. 

Sie fragen sich:
Wie tönt wohl mein Produkt oder mein Projekt mit dieser Stimme?
Wird das nicht zu werberisch?
Zu nüchtern? 

Aus diesem Grund biete ich unentgeltlich sogenannte Custom Demos an. Sie schicken mir einen Ausschnitt aus Ihrem Script und ich nehme es kurz auf.

Eine kurze Geschichte – 007

Hören

Lesen

Vor vielen, vielen Jahren – es trug sich zu in einem Tonstudio in der schönen Hauptstadt unseres Landes – wurde ich für einen Autosalon-Radiospot gebucht. Nach einigen Takes meinte der Kunde plötzlich: «Kannst du das ganze bitte mal geschüttelt, nicht gerührt sprechen?»

Zum Glück sah ich tatsächlich am Vorabend einen James-Bond-Film – der Kunde wohl auch – und so konnte ich mich grad eingrooven, stellte mir vor, ich sei unterwegs im Dienste ihrer Majestät und gab dem Kunden paar cooler gesprochene Takes und glücklich war er.