Studio

Ich habe mein eigenes professionelles Tonstudio. Und darum kann ich in kürzester Zeit Aufnahmen tätigen. In Eigenregie oder Sie können sogar dank Remote Recording live bei der Aufnahme dabei sein. Sie erhalten hierfür einen Link oder gerne auch via Skype.

Sprecherkabine

Das Herz meines Studios ist eine schallisolierte Sprecherkabine. Die voll entkoppelte Zweischaligkeit des Wandaufbaus sichert beste Werte beim Schallschutz.
Durch Akustikmodule erfolgt die Einstellung der Innenakustik.

Hardware

Folgende Hardware verwende ich um den bestmöglichen Klang zu erhalten: 

  • Mikrofone der Deutschen Mikrofonmanufaktur Brauner Microphones
  • Vovox Klangleiter
  • Grace Design m201 Mikrofon Vorverstärker mit A/D Wandler-Modul
  • RME Audio Interface

Software

Mit folgender Software nehme ich auf und editiere ich: Adobe Audition – das muss ich ja auch fast, da ich die offizielle deutsche Stimme von Adobe bin.
Die grandiosen WAVE Plugins dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Remote

Um sich mit mir live zu verbinden, bekommt man entweder von mir einen Session Link Pro, ipDTL oder Source-Connect-Now-Link zugestellt oder sendet mir einen solchen Link, je nach dem wer Master bzw. Slave sein soll.
Auch habe ich noch einen Mayah C11/41, der nebst ISDN, was ja nicht mehr gebraucht wird, auch IP kann.
Und selbstverständlich funktioniert auch ein ganz einfacher Skype- oder Telefonanruf.

Eine kurze Geschichte – Eschenmoser

Hören

Lesen

Während der Schauspielschule lebte ich an der schönen Kirchgasse im Zürcher Oberdorf in einer 12er-WG. Nebst Sodom und Gomorrha, Pingpong-Sessions im Garten und vielen Partys entschied ich mich, eine Sprecherkarriere in Angriff zu nehmen. Schnell wurde mir klar, dass ich meinen Kunden Aufnahmen von zu Hause aus anbieten möchte. Die Technik zu beschaffen war abgesehen von mich in Schulden stürzen kein grosses Problem. Aber der Raum. Wo sollte ich sprechen? Wie bekomme ich einen guten Sound hin? So holte ich mir beim Eschenmoser einen super grossen Karton, in dem einmal ein super grosser Fernseher drin war, kleidete ihn mit Schaumstoff aus, hing ihn mit der Öffnung nach unten an die Decke. Bei Aufnahmen stand ich in dieses Konstrukt, bat meine WG-Gschpönlis doch bitte kurz ruhig zu sein und los ging es mit den Aufnahmen.